Kirchensanierung

Kirchensanierung mit Heizleisten von Energy-com

Der dauerhafte Erhalt von Kirchen als Sakralbauten des Christentums bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit und speziellen Sanierung, die von der originalgetreuen Rekonstruktion über die Erneuerung der ursprünglichen Bausubstanz bis hin zu energetischen Sanierungsmaßnahmen reichen kann. Eine Kirchensanierung betrifft jedoch nicht nur historische, sondern auch jüngere Sakralbauten, die auf ein effizientes Energiekonzept technisch umgerüstet werden sollen. Bei der Planung einer Kirchensanierung gilt es, bestimmte Aspekte zu berücksichtigen und effiziente Möglichkeiten zu finden, die den nachhaltigen Bestand sowie die effektive Nutzung des Gebäudes ermöglichen. Wir von Energy-com bieten Ihnen mit unserem innovativen Heizsystem in Form von Sockelheizleisten eine Möglichkeit für die energetische Kirchensanierung, bei der Sie sich die Vorteile von Strahlungswärme zu Nutze machen können.

Hier sehen Sie einige Referenzen, bei denen unsere Heizleisten im Zuge der Kirchensanierung zum Einsatz gekommen sind.

Kirchensanierung – Sanierungsmaßnahmen an Sakralbauten

Kirchen stellen nicht nur einen Ort für Gottesdienst, Gebet und Versammlung der Glaubensgemeinschaft dar, sondern sind auch aufgrund ihrer Architektur, Baukunst, Kunstwerke, Geschichte und Bedeutung wertvolle und erhaltungswürdige Kunst- sowie Kulturgüter. Sie sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil von Kultur und Gesellschaft und gelten nicht selten als Wahrzeichen einer Stadt oder Gemeinde, das oftmals aus historischen Epochen stammt. Entschließt sich eine Kirchengemeinde oder Institution für eine Kirchensanierung, ist dies nicht selten eine große Herausforderung. Denn neben finanziellen Aspekten stellt das Vorhaben oft spezielle Anforderungen an die technische Umsetzung.

Bei alten Bauwerken umfasst die Kirchensanierung häufig Sanierungsmaßnahmen des Mauerwerks, der Fassade, der Dachkonstruktion, der Dacheindeckung, der Fenster und des Innenraums. Dabei werden in vielen Fällen auch die Heizungsanlage sowie die Wärmedämmung einbezogen. Hinsichtlich der energetischen Sanierung sind Kirchen bzw. Gebäude, in denen Gottesdienste abgehalten werden, zwar von der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 ausgeschlossen, dennoch entscheiden sich viele Kirchgemeinden dazu, eine solche energetische Kirchensanierung vorzunehmen. Die Schwierigkeit: die Besonderheiten des Gebäudes und die erforderlichen Maßnahmen zur Kirchensanierung in Einklang mit den tatsächlichen Möglichkeiten zu bringen. Hohe Türme und Kuppeln, massive Mauern und Gewölbe, großflächige Fenster und eindrucksvolle Decken- und Wandmalereien erschweren die Planung. Kirchen- und kunsthistorische Besonderheiten wie Orgel, Kanzel oder Taufbrunnen sowie eine außergewöhnliche Architektur des Innenraums (Chor, Sakristei, Kirchenschiffe, Säulen, Steinböden, etc.) stellen ebenfalls eine Herausforderung dar. Natürlich müssen auch der historische Baustil sowie die Belange der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes berücksichtigt werden. Außerdem sind oftmals spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten wie historische Arbeitstechniken sowie besondere Baustoffe oder originalgetreue antike Bauteile erforderlich.

Spezielle energetische Sanierungsmaßnahmen an Kirchen

Historische und denkmalgeschützte Kirchen zeichnen sich durch ihr massives Mauerwerk, ihr großes Raumvolumen sowie einer Bauweise, die in ihrem thermischen Charakter mit modernen Kirchen nicht zu vergleichen ist, aus. Die alten sakralen Bauwerke besitzen zwar aufgrund ihrer massiven Konstruktionsmerkmale und natürlichen Baustoffe eine vorteilhaft hohe Wärmespeicherfähigkeit sowie einen guten Feuchtigkeitsausgleich, allerdings weisen sie häufig wärmedurchlässige Schwachstellen auf. Risse in der Fassade, schwere Schäden in der Bausubstanz, eine marode Dachkonstruktion oder eine undichte Dachhaut sowie feuchte, von Schimmel befallene Wände sind Herausforderungen, die vor allem bei der Sanierung besonders alter Kirchen entstehen.

In energetischer Hinsicht ist auch die Sanierung der Fenster in den meisten Fällen notwendig, um den Wärmeschutz sowie den Schutz der Bausubstanz und des Inventars zu gewährleisten. Die großformatigen Fenster, die in ihrer ursprünglichen Fassung oft in einer dünnen Einfachverglasung mit geringem Wärmeschutz und geringer Wärmespeicherfähigkeit angefertigt wurden, sorgen für ein schnelles Abkühlen der Wände im Fensterbereich und somit für einen erhöhten Wärmeverlust. Die Folgen: Glaskorrosion, Kondenswasser, eindringende Feuchtigkeit in das Mauerwerk, Kältezonen, Feuchtigkeitsschäden und Schimmel. Auch undichte Fensterrahmen und Fensterfugen sorgen für hohen Energieverbrauch und Wärmeverlust. Werden bei der Kirchensanierung die Fenster erneuert, können die Beheizung und die massive Bauweise der Kirche im Zusammenspiel dazu beitragen, dass Feuchtigkeitsausgleich und Wärmespeicherung wieder optimal funktionieren. Ein zeitgemäßes und an die baulichen sowie historischen Gegebenheiten angepasstes Heizsystem, das zusätzlich den Grundgedanken der energetischen Kirchensanierung widerspiegelt, ist hier empfehlenswert.

Sockelheizleisten als ideales Heizsystem für Kirchen

Konvektionsheizungen, Deckenheizungen oder Fußbodenheizungen haben sich für das große sowie hohe Raumformat und weitere Wesensmerkmale der Kirchengebäude in vielen Fällen als uneffektiv erwiesen. Konvektoren erwärmen lediglich die Raumluft, die dann nach oben steigt und über das Deckengewölbe wieder entweicht, ohne die untere Ebene, in der sich die Besucher aufhalten, zu erwärmen. Eine hohe Luftzirkulation, Lufttrockenheit, aufgewirbelte Staubpartikel und Kerzenruß sowie Kaltzonen sind ebenfalls nachteilig für Mensch, Inventar und Bausubstanz. Deckenheizungen, bei denen der Fußbodenbereich kalt bleibt, oder Fußbodenheizungen, die nur bestimmte Bereiche, nicht aber die Wände erwärmen, sind ebenso unvorteilhaft. Sockelheizleisten dagegen sind für eine Kirchensanierung unter energetischen Gesichtspunkten die beste Wahl. Die energieeffizienten Heizleisten werden unter den Sitzbänken oder an den Wänden im Fußbodenbereich der Kirche unscheinbar angebracht und leiten die produzierte Heizwärme nach dem Prinzip der Strahlungswärme in die Wände, den Boden, die Decke und das Mobiliar. So wird die Wärme zügig im ganzen Raum verteilt, ohne dass Kaltzonen oder Luftzirkulation entstehen. Ein angenehmes, gesundes Raumklima einschließlich konstanter Luftfeuchtigkeit entsteht, das nicht nur für die Besucher, sondern auch für die Ausstattung sowie die Bausubstanz von Vorteil ist. Da sich die Wärme durch die Sockelheizleisten gleichmäßig im ganzen Raum verteilt und bei einem niedrigeren Temperaturniveau als üblich ein behagliches Wärmeempfinden entsteht, kann so nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch die Energiekosten gesenkt werden. Auch außerhalb der Besuchszeiten kann so energiesparend geheizt werden, denn die massiven Wände entfalten dank des Einsatzes von Heizleisten ihre Wärmespeicherfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit optimal.

Die ideale Lösung – Heizleisten von Energy-com

Unsere Sockelheizleisten lassen sich im Rahmen der Kirchensanierung unkompliziert und ohne großen Aufwand in alte, historische Kirchen, aber auch in Neubauten installieren. Unser innovatives Heizsystem arbeitet sehr energiesparend und effektiv, sodass eine zusätzliche Dämmung nicht zwingend erforderlich ist und Sanierungskosten eingespart werden können. Die Heizleisten von Energy-com lassen sich mit verschiedenen Energiequellen wie Öl, Gas, Pellets, Solaranlagen oder Strom verbinden und erreichen in Verbindung mit Solarkollektoren die beste Energieausnutzung. Der Energieverbrauch der Kirche sinkt, der Kirchenraum ist gesund und angenehm klimatisiert, die Bausubstanz, die Bauteile sowie das Inventar bleiben geschützt und erhalten – Das energieeffiziente Heizen mit Strahlungswärme durch die Nutzung von Sockelheizleisten ist in vielerlei Hinsicht die ideale Lösung für die Kirchensanierung. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen dazu mit Rat und Tat zur Seite – nehmen Sie jederzeit Kontakt zu uns auf.